Ich habe viele Ziele – doch auf dem Weg dahin verändern sie sich. Und damit auch mich. Im Guten, wie im Schlechten. Gut so. Ständig tun wir so, als ob das was kommt, sich aus dem, was ist, ganz genau ableiten liesse. Mit unseren Zielen ordnen wir die Welt nach unseren Vorstellungen. Sie helfen uns, alle Energie auf den Erfolg zu konzentrieren. Kaum zu glauben, dass hier noch Platz für Fehler bleibt. Doch sind Fehlschläge vor allem deswegen eine Chance, weil man eben nicht einfach aus Ihnen lernen kann. Man ist gezwungen, sich gründlicher mit sich und den Ursachen zu beschäftigen.

Ich habe gelernt auch das Scheitern lieben zu lernen: Ich setzte mir eigene Regeln, lebe nach meinen Werten und glaube in allem stets an das Gute. Wichtig ist, im Spiel zu bleiben und zu wissen: Es geht weiter! Das Leben geht weiter. Denn dann ist das Scheitern nicht eine blosse Vorstufe des Erfolgs, sondern führt mich an die Grenzen meiner Möglichkeiten. Dorthin, wo ich am lebendigsten bin. Im HIER und JETZT.

Zu Fuß durch Norwegen

Quer durch die Hardangervidda – der größte Nationalpark – von Süd nach Nord. Meine Tour führte mich durch den gebirgigeren Westteil der Hadangervidda. Sie begann am Südrand der Hochebene und endete in Finse – dem Norden der Bergensbanen. Über unzählige Bergkuppen und tiefe Täler wird die Landschaft durch ein beeindruckendes Bild der Eismassen des Hardangerjøkulen, Wasserfällen sowie dem höchsten Berg der Gegend, dem Hårteigen, geprägt. […hier geht’s zum Artikel]

 

Südafrika erobert

Zwischen Sprachlosigkeit und dem Gefühl völliger Freiheit. Einer unbeschreiblichen Natur, wilden Tieren, farbenfroher Vegetation, charismatischen Menschen, multikulturellen Städten, mystischer Atmosphäre, Windböen und pulsierenden Plätzen, Häusern, Restaurants und Cafés. Vorbei an schroffen, steilen Küsten, Halbwüsten, kleinen Orten und Straßenkünstlern. Hupen, Grillengezirpe, Löwengebrüll. Zwischen kulinarischen Köstlichkeiten und salzigen Lippen. Am Ende der Welt. Im Land vieler Gegensätze, gnadenloser Armut. […hier geht’s zum Artikel]

 

Am Puls der Stadt

New York ist der Inbegriff von Tempo. New York, das ist die Hauptstadt des amerikanischen Traums. Wer diese riesige, quirlige, nervenkitzelnde Stadt begreifen will, muss selbst hinfahren und dort aufwachen – in dem ewigen Rumoren und Gehupe, Sirenengeheul und Gekreische. Das New-York-Gefühl muss man erleben. Hautnah. Die Megacity ist, ganz freiheraus, die Hauptstadt des Kommerzes – hektisch, laut, herausfordernd, groß und mächtig. So mächtig, dass man in keinem Moment die Ruhe hat, alles um sich herum im Detail wahrzunehmen. Und trotz der ständigen Überforderung: Die Metropole begeistert. […hier geht’s zum Artikel]

 
 

Die Sonne ist hier weniger ein wärmender Begleiter als vielmehr nettes Beiwerk für das perfekte Feeling.

 

Knapp hinter dem Line Up

Und auch genau deswegen ist Ericeria so gut – denn abgesehen von den Profi-Spots gibt es die kleinen Buchten, die geschützter liegen, sodass die Wellen an Wucht verlieren und sanfter an den breiten weichen Sandbänken brechen. Nahezu gefahrlos kann man auf seinem Brett hindurchtauchen, so oft, bis man es hinter die Brechungslinie aufs Meer geschafft hat. Dort angekommen, schaukelt man im Auf und Ab der Wellen, mit dem Blick auf den kleinen Strand, der wie ein weißer Fleck zwischen der steilen Küstenfront glänzt. Der Neoprenanzug schützt den Körper vor dem frischen Wind, der am Morgen von der Küste aufs Meer bläst. Nur unter den nassen Haaren und in den feuchten Ohren spürt man die Kälte des portugiesischen Atlantiks. Die Sonne ist hier weniger ein wärmender Begleiter als vielmehr nettes Beiwerk für das perfekte Feeling. […hier geht’s zum Artikel]

 

Szene, Wucher und die weltbeste Marmelade

Es gibt Städte, die wie Edelsteine leuchten, und andere, die den Charme eines Ikea-Regals ausstrahlen – schlicht und solide. Oslo ist beides: Prunk gepaart mit dem typischen Norwegen-Flair. Vom Zug aus wirkt die Stadt, als würde man die Kulisse eines Grimm-Märchens ansteuern. Es scheint für einen Moment grotesk, dass das Ziel eine Metropole sein soll. In der Stadt selbst verschwindet der Gedanke. […hier geht’s zum Artikel]